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Mannlochdichtung

Mannlochdichtungen

Die Befederung von Mannlochdichtungen dient der Aufrechterhaltung der Dichtpressung von Mannlochdichtungen beim An- und Abfahren von Kesseln mit innendruckbeaufschlagtem Mannlochdeckel. Undichtheiten, die durch das Absinken der Pressung auf die Dichtung verursacht werden, werden durch extern angeordnete Federpakete unterbunden, indem die Federn eine Mindestdichtpressung aufrechterhalten. In Kombination mit ausblassicheren Mannlochdichtungen aus dem KSD-Premium-Programm kann so eine dauerhafte Dichtheit gewährleistet werden.

Die Dichtsysteme werden unter Berücksichtigung der kundenspezifischen Parameter ausgelegt und auf Wunsch auch vom KSD-Servicedpersonal installiert.




Mannlochdichtung

Die eingesetzten Dichtungen werden im Kraft-Nebenschluß angeordnet, so daß bei reduzierter Dichtungsbreite gegenüber der Standarddichtung durch die geringere Dichtfläche die Flächenpressung erhöht wird. Die Überpressung der Dichtung wird durch den Träger, der die Druckkraft ab einem bestimmten Wert aufnimmt, verhindert.


Der Träger ist nach dem Öffnen des Mannlochs wiederverwendbar, lediglich der Weichstoff wird ausgetauscht. Die Weichstoffhöhe ist flexibel und richtet sich unter anderem nach dem Zustand der Dichtfläche. Die Form der Dichtung (rund, oval oder eckig) kann beliebig gewählt werden.


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