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Auswahlkriterien

Die Auswahl von kundenspezifischen Dichtungen orientiert sich an den Betriebsbedingungen, den Dichtheitskriterien und der Dichtungsgeometrie. Für die Auslegung der Dichtungen stehen bei KSD entsprechende materialspezifische Auslegungsprogramme zur Verfügung.



Verwendete Materialien

KSD verwendet Materialien namhafter Hersteller auf der Basis von Reingrafit, PTFE, Aramid und Glimmer mit oder ohne Verstärkung. Für die Einhaltung kundenspezifischer Forderungen nach Zulassungen (BAM, FDA, KTW, DVGW u.v.m.) wird garantiert und auf Anforderung das Zertifikat beigestellt. Die Materialspezifikation des ausgewählten Materials wird in der technischen Angebotsphase mit dem Kunden abgestimmt.



Konstruktionsprinzip



Krafthauptschluß

 

Im Krafthauptschluß erfolgt die Übertragung der Verbindungskraft der Flansche durch die Dichtung hindurch. In der Auslegung muß daher berücksichtigt werden, dass die aufgebrachte Dichtkraft

  • die erforderliche Dichtheit über die gesamte Lebensdauer realisiert,
  • die Ausblassicherheit der Dichtung garantiert,
  • eine Überpressung der Dichtung ausschließt,
  • Setzerscheinungen der Dichtverbindung kompensiert.


Der Kraftnebenschluß leitet die aufgebrachte Kraft ab einer bestimmten Größe an der Dichtung vorbei, so dass die Dichtung mit einer definierten Kraft verpresst wird und der aufgebrachte Kraftüberschuß zur Dichtkraft ausschließlich als Verbindungskraft metallischer Bauteile wirkt. Es können somit eine Reihe von Vorteilen realisiert werden:

  • Schmale Dichtflächen zur Erzielung einer hohen Flächenpressung
  • Schutz vor Überpressung
  • Ausblassicherheit
  • Minimierung von Setzerscheinungen
  • Unterbindung von Medienabrasion

Kraftnebenschluß




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